Die Geschichte der Mühlenfeldschule
 
Die Mühlenfeldschule ist 1975 aus der Teilung der Ulrichschule infolge des großen Einwohner- und Schülerzuwachses im Stadtteil Sindorf entstanden. 1976 konnte sie dann die ersten Kinder aufnehmen. Schon 1977 begannen die ersten gemeinsamen Schulfeiern mit Eltern und Kindern an verschiedenen Festen im Jahreskreis im Foyer der Schule. 1978 wurden auch alle Anwohner des Mühlenfeldes zum ersten Sommerfest der Schule eingeladen.
Im November gestalteten die Kinder der Schule ihren ersten Martinszug allein, denn die bisherigen Züge mit den „Ulrichschule-Kindern” wurden zu unübersichtlich. Bald darauf 1980/81 folgte der erste Erweiterungsbau, der die Mühlenfeldschule nun zu einer dreizügigen Schule vergrößerte. 1981 schlossen sich die ersten vier Anwohner zur „Interessenvertretung der Mühlenfelder” und zur Durchführung der ersten Altpapiersammlung zusammen, deren Erlös der Mühlenfeldschule zugute kam.  1984 wurde der Förderverein der Schule von damals 55 Mitgliedern gegründet. Der erste Vorsitzende war Jürgen Wild.
Ein zusätzlicher Erweiterungsbau folgte. Mit Unterstützung aus dem Förderprogramm GÖS (Gestaltung und Öffnung von Schule) des Landes NRW, erheblichen Mitteln unseres Fördervereins und der Mithilfe vieler „starker” und „fleißiger” Väter wurde ein Freilichttheater errichtet.
2004 feierte die Schule den 20. Geburtstag des Fördervereins mit einem Riesenfest. 2006 folgte der 30. Geburtstag der Schule mit der Präsentation der Projektwoche zum Thema Afrika und einem "Trommelzauber", bei dem Kinder, Eltern und Lehrer ein Mitmachkonzert mit 400 Trommeln "zauberten".

2010 hatte die Schule die Ausstellung "Mathematikum" zu Gast, die viele Besucher anzog und ein tolles Erlebnis für Groß und Klein war.

2011 gewann die Schule den "Schulentwicklungspreis: Gute, gesunde Schule".

Die Schule legt ihr Hauptaugenmerk auf die kindgemäße und handlungsorientierte Vermittlung der Lerninhalte, auf selbstständiges und eigenverantwortliches Lernen, sowie auf ein soziales Miteinander, das auch Minderheiten und Andersartigkeit akzeptiert.